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Der Golfstrom und Offshore-Wetterberichte

ASA 108 Offshore Passagemaking · 30 min

Voraussetzungen

Lernziele

Diese Lektion behandelt den Teil Offshore-Wetter des Standards ASA 108 Offshore Passagemaking und ergänzt ASA 106 Advanced Coastal Cruising für Segler, die ihre ersten Nachttörns vor der US-Ostküste machen. Am Ende kannst du:

  • Die Bodenanalysen, Vorhersagekarten sowie Wind- und Wellenkarten des Ocean Prediction Center finden und lesen.
  • Küsten-, Offshore- und Hochseewetterberichte unterscheiden und wissen, wer sie jeweils herausgibt.
  • Die Golfstrom-Produkte der NOAA nutzen, um eine Überquerung zu den Bahamas oder nach Bermuda zu planen.
  • Erklären, warum Wind gegen den Golfstrom gefährlich ist, und ein Wetterfenster für die Überquerung wählen.
  • Die Produkte des National Hurricane Center nutzen, um die Hurrikansaison bei der Planung zu berücksichtigen.
  • Wetterberichte empfangen, sobald du außerhalb der Reichweite von Handy und UKW bist.

Wer die Offshore-Gewässer vorhersagt

Nahe der Küste geben die örtlichen Weather Forecast Offices die Coastal Waters Forecasts heraus, meist viermal täglich. Weiter draußen übernehmen zwei nationale Zentren:

  • Das Ocean Prediction Center (OPC), ein Teil des National Weather Service, ist für die Offshore- und Hochseegewässer des Nordatlantiks und Nordpazifiks zuständig.
  • Das National Hurricane Center (NHC) in Miami ist über seine Tropical Analysis and Forecast Branch für die tropischen Gewässer zuständig, darunter den Golf von Amerika, die Karibik und den südwestlichen Nordatlantik rund um die Bahamas. Es gibt außerdem alle Vorhersagen für tropische Wirbelstürme im Atlantik heraus.
WetterberichtGebietDetail
Coastal WatersKüstennah, nach ZonenAm detailliertesten, von den örtlichen Büros
Offshore WatersJenseits der Küstenzonen; an der US-Atlantikküste etwa 20 bis 250 nm vor der KüsteWind, Seegang und Warnungen nach Offshore-Zonen
High SeasGanze Meeresgebiete (die GMDSS-METAREAs)Großräumiges Bild der Warnungen und Wettersysteme, weniger detailliert als offshore

Die Offshore- und Hochseewetterberichte sind Textprodukte und erscheinen viermal täglich. Sie beschreiben, wo sich jedes Tief, jedes Hoch und jede Front befindet, und geben dann Wind und Seegang Zone für Zone an. Der Seegang wird als signifikante Wellenhöhe angegeben: der Mittelwert des höchsten Drittels der Wellen. Einzelne Wellen können viel höher sein.

OPC-Karten

Der Text sagt dir, was dich erwartet; die Karten sagen dir, warum. Das OPC veröffentlicht unter ocean.weather.gov eine Reihe von Atlantikkarten:

  • Bodenanalyse: die aktuelle Lage von Hochs, Tiefs, Fronten und Isobaren, für den Westatlantik, den gesamten Atlantik und den Ostatlantik.
  • Bodenvorhersagen für 24, 48, 72 und 96 Stunden: wohin sich diese Systeme voraussichtlich bewegen.
  • Wind- und Wellenanalysen und -vorhersagen: Windfiedern und Linien gleicher signifikanter Wellenhöhe, ebenfalls bis 96 Stunden.
  • Vorhersagen zu Wellenperiode und -richtung: nützlich, um die Dünung zu beurteilen, die genauso wichtig ist wie die Höhe.
  • 500-hPa-Karten (500 mb): das Höhenwetter, das die Bodensysteme steuert. Ein tiefer Trog in 500 mb bedeutet oft, dass sich darunter ein Tief entwickelt.
  • Seegangsanalyse: eine von Hand gezeichnete Karte, alle 3 Stunden aktualisiert, mit der analysierten Wellenhöhe in Linien im Abstand von 3 Fuß sowie Schiffs- und Bojenmeldungen.

So nutzt du sie zusammen: Lies zuerst die neueste Bodenanalyse und gehe dann die Vorhersagen für 24, 48, 72 und 96 Stunden durch, um zu sehen, wie sich die Wetterlage während deines Törns entwickelt. Prüfe die Wind- und Wellenvorhersagen für die Zeiten, zu denen du in den einzelnen Gebieten sein wirst. Lies dann den Textbericht für die Zonen auf deiner Route, denn er enthält die Warnungen.

Vergleiche die OPC-Karten mit den Daten der Rechenmodelle (GRIB-Dateien, behandelt in Ozeanrouting und Wetterrouting). Die OPC-Karten werden von Meteorologen gezeichnet, die die Modelle bereits gegeneinander abgewogen haben. Wenn GRIB-Datei und OPC-Karte nicht übereinstimmen, vertraue dem Meteorologen.

Der Golfstrom

Der Golfstrom ist eine warme, schnelle Strömung, die aus der Floridastraße kommt, entlang der US-Ostküste nach Norden fließt und bei Cape Hatteras nach Nordosten von der Küste abbiegt.

  • Die NOAA gibt seine mittlere Geschwindigkeit mit etwa 4 mph (etwa 3,5 Knoten) an; an seiner stärksten Stelle erreicht die Oberflächengeschwindigkeit etwa 5,6 mph (fast 5 Knoten).
  • Weiter nördlich, wo er breiter wird, verlangsamt er sich auf etwa 1 mph.
  • Seine Lage ist nicht fest. Nördlich von Hatteras mäandert er und schnürt warme und kalte Wirbel (Eddies) ab, die eigene starke Strömungen haben können, Dutzende Meilen vom Hauptstrom entfernt.
  • An den Rändern, besonders an der westlichen oder nördlichen Wand, können sich Wassertemperatur und Seegang schlagartig ändern.

Positionsprodukte der NOAA. Das OPC veröffentlicht Golfstrom-Analysen unter ocean.weather.gov/gulf_stream.php, erstellt aus Daten der US Navy (Naval Oceanographic Office). Es sind zusammengesetzte Karten der analysierten Lage des Stroms, und sie werden meist dreimal pro Woche aktualisiert, nicht am Wochenende oder an Feiertagen. Lade vor dem Auslaufen die neueste herunter und trage die Ränder des Stroms und alle Wirbel in deine Törnplanung ein. Satellitenbilder der Meeresoberflächentemperatur von der NOAA helfen ebenfalls, Wirbel zu erkennen.

Die Strömung nutzen. Zwei Knoten mitlaufender Strom bringen etwa 48 Meilen mehr Etmal; zwei Knoten Gegenstrom kosten genauso viel. Plane Überquerungspunkt und -winkel so, dass du möglichst wenig Zeit im Gegenstrom verbringst, und nutze den Hauptstrom dort, wo er dir hilft.

Wind gegen Strom

Wenn der Wind gegen eine starke Strömung weht, werden die Wellen kürzer, steiler und höher. Im nach Norden fließenden Golfstrom baut jeder Wind mit nördlicher Komponente gefährliche, manchmal brechende Seen auf, selbst bei mäßigem Wind. Ein Wind, der auf offenem Ozean ein entspanntes Segeln ergäbe, kann den Strom innerhalb weniger Stunden zum Albtraum machen.

Die Regeln für eine Überquerung:

  • Überquere nie bei nördlichem Wind, und sei vorsichtig bei einer Vorhersage, die eine Front mit Winddrehung auf Nord ankündigt, bevor du drüben bist.
  • Südliche oder schwache Winde oder Winde aus Ost oder West bieten die besten Bedingungen.
  • Eine Kaltfront, die im Winter über den Strom zieht, kann an seinem Rand ebenfalls sehr grobe See bringen, weil kalte Luft auf warmes Wasser trifft.
  • Berücksichtige den Stromversatz. Ein Boot, das mit 6 Knoten einen 3-Knoten-Strom quert, wird weit nach Norden versetzt. Ziele deutlich südlich (stromauf) deines Ziels.

Wetterfenster für die Überquerung: Bahamas und Bermuda

Florida zu den Bahamas. Die Überquerung von Südflorida nach Bimini oder zur Grand Bahama Bank ist kurz, liegt aber vollständig im stärksten Teil des Stroms. Segler warten auf ein stabiles Wetterfenster ohne nördlichen Wind, oft nachdem eine Front durchgezogen ist und der Wind auf Ost oder Südost gedreht und abgenommen hat. Laufe früh aus, damit du die Bänke bei Tageslicht erreichst und die Korallenköpfe sehen kannst.

Ostküste nach Bermuda. Ein Törn von der Chesapeake Bay, aus Neuengland oder North Carolina quert den Strom weit draußen, wo er mäandert. Plane so:

  • Prüfe die neueste Golfstrom-Analyse und die OPC-Karten auf den zeitlichen Ablauf der Fronten.
  • Quere den Strom dort, wo seine Achse am schmalsten ist oder wo ein Wirbel hilft, und vermeide eine Überquerung, während eine Kaltfront ankommt.
  • Wähle ein Wetterfenster, das mindestens so lang ist wie der Törn plus Reserve. Bermuda ist für die meisten Fahrtenyachten mehrere Tage entfernt, daher ist der Wetterbericht bei der Abfahrt nicht der Wetterbericht bei der Ankunft.

Hurrikansaison und NHC-Produkte

Die atlantische Hurrikansaison dauert vom 1. Juni bis 30. November. Die Grundlagen, einschließlich der Windstärken und warum die alte 1-2-3-Regel abgeschafft wurde, stehen in US-Seewetter und Hurrikane. Für Offshore-Törns solltest du diese NHC-Produkte kennen:

  • Tropical Weather Outlook: erscheint vom 15. Mai bis zum Ende der Saison viermal täglich. Es zeigt Gebiete, in denen sich etwas entwickeln könnte, mit der Wahrscheinlichkeit einer Entstehung in den nächsten 2 Tagen und den nächsten 7 Tagen.
  • Advisories und der Vorhersagekegel: Sobald sich ein Sturm gebildet hat, gibt das NHC Vorhersagen zu Zugbahn und Stärke heraus. Der Kegel zeigt die wahrscheinliche Zugbahn des Zentrums. Er ist so bemessen, dass das Zentrum auf Grundlage der Vorhersagefehler der letzten Jahre in etwa zwei Dritteln der Fälle darin bleibt. Starker Wind und hohe See reichen oft weit darüber hinaus.
  • Tropical Cyclone Danger Graphic: das Gebiet, das Seeleute auf Grundlage der Windgeschwindigkeits-Wahrscheinlichkeiten meiden sollten.
  • Offshore- und Hochseewetterberichte enthalten Hurrikan- und Tropensturmwarnungen für jede Zone.

Die Saison einplanen: Die meisten Offshore-Überführungen zwischen den USA, der Karibik und Bermuda werden auf die Zeit vor Juni oder nach November gelegt. Wenn du in der Saison segelst, halte den Törn kurz, verfolge täglich den Tropical Weather Outlook und habe für jede Etappe einen Schutzhafen als Ausweichplan.

Wetterberichte offshore empfangen

Außerhalb der Reichweite von UKW und Handy brauchst du eine andere Verbindung:

MethodeWas du bekommstHinweise
Satelliteninternet oder -messagingTextberichte, OPC-Karten, GRIB-Dateien, E-MailHeute auf den meisten Booten der wichtigste Weg. Halte die Dateien klein.
FTPMailOPC-Text- und Kartendateien per E-Mail auf AnfrageFunktioniert auch über langsame Satelliten-E-Mail. Siehe ocean.weather.gov/ftpmail.php.
KW-Sprechfunk (SSB)Aussendungen der Coast Guard mit Offshore- und Hochseewetterberichten aus Chesapeake (NMN) auf 4426, 6501, 8764, 13089 und 17314 kHz, oberes SeitenbandKann verkürzt werden oder ausfallen, besonders in der Hurrikansaison
RadiofaxOPC-Karten per KW-Funk aus Boston (NMF) und New Orleans (NMG)Im Juni 2026 hat der NWS vorgeschlagen, diese Aussendungen einzustellen, möglicherweise bis Ende 2026. Prüfe das, bevor du dich darauf verlässt.
NAVTEXTextberichte und Warnungen auf 518 kHz von Stationen der Coast GuardKostenlos, automatisch, deckt aber nur den Küstenstreifen ab

Wähle mindestens zwei voneinander unabhängige Methoden. Ein Satellitengerät kann ausfallen, und ein KW-Funkgerät braucht eine Lizenz (siehe die Lektion zum UKW-Funk) und Übung.

Deine 406-MHz-Notfunkbake

Jedes Boot auf Offshore-Törn sollte eine 406-MHz-EPIRB an Bord haben und möglichst jedes Crewmitglied eine PLB. In den USA ist die Registrierung bei der NOAA gesetzlich vorgeschrieben und kostenlos, unter beaconregistration.noaa.gov. Die Registrierung gilt zwei Jahre: Die NOAA schickt eine Erinnerung, aber es ist deine Aufgabe, sie zu verlängern und zu aktualisieren, wenn sich dein Boot, deine Telefonnummern oder deine Notfallkontakte ändern. Trage vor einem Offshore-Törn die Reisedaten und die Crewliste ein, damit die Retter wissen, wen sie suchen.

Beispiel mit Lösungsweg: Ein Wetterfenster zu den Bahamas

Du willst im März mit einer 36-Fuß-Slup von Fort Lauderdale nach Bimini segeln.

  1. Montag. Für Dienstag ist der Durchzug einer Kaltfront vorhergesagt. Die OPC-Bodenvorhersage zeigt ein Hoch, das sich dahinter aufbaut.
  2. Dienstag. Die Front zieht mit Nordwest-, dann Nordwind durch. Der Strom ist rau; du bleibst im Hafen.
  3. Mittwoch. Küsten- und Offshore-Bericht melden Nordost 15 Knoten, abnehmend. Die 48-Stunden-Wind- und Wellenvorhersage zeigt abnehmenden Seegang.
  4. Donnerstag. Die Vorhersage lautet Ost bis Südost 10 Knoten, Seegang 2 bis 3 ft, drei Tage lang keine Front. Das ist dein Wetterfenster.
  5. Plan. In der Mitte des Stroms setzt die Strömung mit bis zu einigen Knoten nach Norden. Du zielst deutlich südlich von Bimini und läufst vor der Morgendämmerung aus, damit du bei gutem Licht ankommst.
  6. Vor dem Auslaufen. Du lädst die neueste Golfstrom-Analyse und den Tropical Weather Outlook herunter (im März ruhig), prüfst, ob die EPIRB-Registrierung gültig ist, und hinterlegst einen Törnplan (Float Plan).

Häufige Fehler

  • Den Golfstrom überqueren, obwohl irgendein nördlicher Wind vorhergesagt ist.
  • Den Stromversatz ignorieren und meilenweit nördlich des Ziels, stromab, ankommen.
  • Eine Golfstromkarte von letzter Woche verwenden; der Strom und die Wirbel bewegen sich.
  • Einer GRIB-Datei mehr vertrauen als dem OPC-Bericht oder ihr in der Nähe eines Tropensturms vertrauen.
  • Den Hurrikankegel als Gefahrengebiet betrachten, obwohl der Wind weit darüber hinausreicht.
  • Mit nur einer Möglichkeit zum Empfang von Wetterberichten auf See auslaufen.
  • Vergessen, die Registrierung der Bake alle zwei Jahre zu verlängern.

Zusammenfassung

  • Örtliche Büros geben Küstenwetterberichte heraus; OPC und NHC geben Offshore- und Hochseewetterberichte heraus.
  • Lies OPC-Bodenanalysen und Vorhersagen für 24 bis 96 Stunden, Wind- und Wellenkarten sowie 500-mb-Karten zusammen und dann den Text wegen der Warnungen.
  • Der Golfstrom fließt im Mittel mit etwa 3,5 Knoten und kann fast 5 erreichen. Nutze die Positionsanalysen der NOAA, die etwa dreimal pro Woche aktualisiert werden.
  • Überquere den Strom nie bei nördlichem Wind. Warte auf ein stabiles Wetterfenster und berücksichtige den Stromversatz.
  • Die Hurrikansaison dauert vom 1. Juni bis 30. November. Nutze den Tropical Weather Outlook, den Vorhersagekegel und die Danger Graphic.
  • Habe offshore mindestens zwei Wege, Wetterberichte zu empfangen. Radiofax wird möglicherweise eingestellt; Satellit ist heute der wichtigste Weg.
  • Registriere deine 406-MHz-Bake bei der NOAA und verlängere die Registrierung alle zwei Jahre.

Kontrollfragen

  1. Welches NWS-Zentrum gibt die Offshore- und Hochseewetterberichte für den größten Teil des Nordatlantiks heraus? Das Ocean Prediction Center; das National Hurricane Center ist für die tropischen Gewässer zuständig.
  2. Welche Windrichtung macht den Golfstrom am gefährlichsten, und warum? Jeder nördliche Wind, weil er gegen die nach Norden fließende Strömung weht und kurze, steile, brechende Seen aufbaut.
  3. Wie oft aktualisiert das OPC seine Golfstrom-Analyse normalerweise? Etwa dreimal pro Woche, nicht am Wochenende oder an Feiertagen.
  4. Was zeigt der Vorhersagekegel des NHC? Die wahrscheinliche Zugbahn des Sturmzentrums, das in etwa zwei Dritteln der Fälle darin bleibt. Gefahren können weit darüber hinausreichen.
  5. Wie lange ist eine NOAA-Registrierung einer Bake gültig? Zwei Jahre. Danach muss sie verlängert werden, und sie sollte aktualisiert werden, sobald sich Angaben ändern.

Quellen

  • https://ocean.weather.gov/gulf_stream.php
  • https://ocean.weather.gov/Atl_tab.php
  • https://ocean.weather.gov/product_description/abtrssa.php
  • https://oceanservice.noaa.gov/facts/gulfstreamspeed.html
  • https://www.weather.gov/marine/forecast
  • https://www.weather.gov/marine/uscg_broadcasts
  • https://www.weather.gov/media/notification/pdf_2026/pns26-48_commentsHF__RadioFax_Broadcast.pdf
  • https://navcen.uscg.gov/node/228
  • https://www.nhc.noaa.gov/aboutcone.shtml
  • https://beaconregistration.noaa.gov/RGDB/faq

Übung · 10 Aufgaben

Der Golfstrom und Offshore-Wetterberichte: Übung

1/10

ZuordnenWer erstellt Offshore-Vorhersagen

Ordne jede Vorhersage ihrem Herausgeber zu.

Ziehe jede Karte auf ihre Entsprechung oder tippe erst eine Karte und dann einen Platz an.

1Coastal Waters Forecast für deine Zone
2Offshore- und Hochseevorhersagen für den Nordatlantik
3Hinweise zu tropischen Wirbelstürmen und der Vorhersagekegel
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